Auf gehts ins Miniatur-Wunderland Hamburg !
Man sollte allerdings schon mal auf der Webseite etwas herumgeschaut haben. Besonders
+++hier+++
Da gibts Infos zu Öffnungszeiten/Tickets/Anfahrt/Wartezeiten. Und einen großen
Lageplan
kann man sich auch herunterladen.
Fotoapparat bereit? Denn Fotografieren ist hier erlaubt und erwünscht! Genug Akkus und
Speicherkarten dabei? Klar gibts heute z.B. 4-GB-Karten. Aber man sollte trotzdem
nicht alles auf eine Karte ballern. Wenn die doch mal 'nen Schwächeanfall hat,
hat man garnix mehr an Bildern. Also lieber einige "kleine" Karten einstecken und auch die
nicht unbedingt voll knipsen. Sollte man auch sonst im Urlaub machen.
Und Zeit einplanen! Hier kann man 6 Stunden zubringen und hat doch dies und
jenes Detail nicht gesehen. Umkommen kann man nicht, ein Minirestaurant ist an Bord.
Bequeme Schuhe sind sehr vorteilhaft !
U-Bahnstation Baumwall: Von hier sind es nur ein paar Minuten bis MiWuLa.
Hier in der "Speicherstadt" ist also die größte Modellbahn-Anlage der Welt.
Das geht jeweils durch die ganze Etage. Und zwei Etagen gibts.
Aber wenn auch die Bahntechnik dominiert, die Fülle an Details rechts und links der
Schienen bietet soviel Interessantes, daß auch Nicht-Modellbahner die Zeit
vergessen.
Ein Rummelplatz bei Tag....
....und bei Nacht.
Denn es wird hier alle halbe Stunde Nacht. Wo alles kleiner ist, muß der Tag auch
kürzer sein, logisch.
Und überall bis ins Kleinste...
...ist allergrößte Sorgfalt zu sehen.
Jeder, der hier mitbaut, ist mit dem Herzen dabei. Das ist in jeder Ecke zu spüren.
Die (ca. 200000) Figuren stehen auch nicht nur so herum, sondern sind (wo es nur geht) miteinander
in Kontakt und Aktion.
Und immer wieder...
...einfach schön anzusehende Dinge.
Selbst wenn es eine verschlampte, unordentliche kleine Firma ist. Das ist das Leben!
Egal, ob Hofparty...
...oder Christopher Street Day, überall ist was los.
Wie man sieht, arbeiten die Figürchen auch fleißig selbst mit an ihrer Anlage.
Das Leben kann hart sein. Besonders wenn man tot im Bach liegt.
Die Klippenspringer arbeiten da noch dran.
Und falls was schiefgeht, für ihre Autos ist gesorgt.
Die Freude jedes Bauunternehmers : Archäologen.
Picknik im Walde. Darf man nach der Waldbrandwarnstufe fragen?
Bei den Häusern jedenfalls gibts immer wieder mal ein Feuerchen. Da kommen dann
aus allen Ecken die Feuerwehrautos und treffen tatsächlich auch am richtigen Ort
des Geschehens zusammen. Denn nicht nur die Züge fahren ferngesteuert, sondern
auch hunderte von Autos aller Größen.
Und hier sitzen die Beherrscher des Chaos.
Ohne die rasante Entwicklung bei den Leuchtdioden...
...wäre Vieles nicht so schön
und Manches garnicht zu verwirklichen gewesen.
Mittlerweile sind ca. 300000 von den
Dingerchen im Einsatz.
Die Harzer Bergbühne bei Nacht...
...und bei Tag. Der Kollege Romeo tanzt da alle paar Minuten raus vor Julias Balkon
und husch wieder hinter den Vorhang.
Aber es gibt halt Kulturbanausen, denen das egal ist.
Doch wie sagt der Volksmund: Machst Du im Wald die Beine breit, dann ist ein
Spanner nicht mehr weit.
Die hier üben noch...
... in schöner Umgebung.
Der Kollege rechts im Bild hätte mal besser auf den Weg achtgeben sollen.
Man kann auch Führungen "hinter die Kulissen" buchen. Personen mit
größerem Leibesumfang wird dringend davon abgeraten!
Das MiWuLa ist in landschaftliche Abschnitte gegliedert, wie z.B. Österreich, Schweiz,
USA u.a.
Die Berge sind immer wieder sehenswert.
Auch in ein Bergwerk...
...kann man "hineinsehen.
Unvorsichtigerweise hat man die Schlafhöhle des Drachen geöffnet. Der
ist natürlich jetzt ein wenig ärgerlich. Aber der Polizist hat alles im
Griff, wie man sieht. Na, ist doch klar...
Hier sind wir am Containerhafen. Dort gibt es dann echtes Wasser! 40000 Liter!
Genug Platz, um auch wunderbare Unterwasserlandschaften bauen zu können.
Was man dann auch tat mit der gewohnten Sorgfalt. Einschließlich eines "verlorenen"
Containers.
Die Höhle des Wassergottes darf auch nicht fehlen.
Mit einem echten "See"pferd.
Im Bereich USA muß natürlich ein Shuttle zu sehen sein. Der alle
paar Minuten auch losfliegt.
Nun ja, nicht ganz bis dahin allerdings.
Las Vegas liegt gleich neben Cape Kennedy
Eine alte Siedlung der Pueblo-Indianer wird von Touristen "erobert"
Die Canyonflieger sind unterwegs.
Festumzug in einer Wildweststadt. Mit Feuerspucker.
Jetzt wirds kalt. Es geht nach Skandinavien.
Auch wenns kalt ist, kann man Spaß haben.
Details! Selbst der Schnee auf den Gehwegen ist von vielen Füßen "angeschmuddelt"
Nach Kiruna...
...wollt ich schon immer mal.
Und irgendwann fahr ich da auch nochmal hin - nach Kiruna in Hamburg...